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Einführung in den § 13b UStG und Aufbau

In bestimmten Fällen muss nicht der Leistende, sondern der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Dieses System wird daher auch Umkehr der Steuerschuldnerschaft oder Reverse-Charge genannt. Im nationalen Gesetz ist dies in § 13b UStG geregelt. Für eine korrekte Rechnungsstellung ist es wichtig die betroffenen Fälle zu erkennen und anschließend richtig zu beurteilen. Ansonsten drohen Überraschungen bei Betriebsprüfungen und Streitigkeiten zwischen den Vertragsparteien.

Um die Herausforderung zu meistern, geht das Seminar unter anderem auf die einzelnen Tatbestände, die zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft führen, und dessen Voraussetzungen ein. Im Fokus stehen dabei die zwei bekanntesten Fälle „sonstige Leistungen aus dem Ausland in das Inland“ (§ 13b Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 UStG) und „Bauleistungen“ (§ 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG).

Damit bietet Ihnen das bfd-Webinar einen grundlegenden Überblick über den § 13b UStG und hilft Ihnen in der Praxis Sachverhalte leichter zu erkennen und zu verstehen. Das Seminar richtet sich neben Mitarbeitern auch an Berufsträger, welche ihr Wissen auffrischen wollen.

Schwerpunkte der Agenda:

  • Umkehr der Steuerschuldnerschaft (die einzelnen Tatbestände)
  • Steuerentstehung
  • Hinweise zum Vorsteuerabzug und Deklaration
Referent

Alexander Scherzinger

Alexander Scherzinger, Steuerberater, Fachberater für Zölle und Verbrauchsteuern, Master of Science, ist in der zentralen Fachabteilung für Steuerrecht bei ECOVIS in München beschäftigt. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Umsatzsteuer.

Donnerstag, 08.10.2026
10:00 Uhr - 11:00 Uhr
online
85,00

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